Festtagsmenüs – alternative Ideen

Festtagsmenüs – alternative Ideen

 

Viele kennen es: Egal ob zu Ostern, zu Weihnachten, einer Geburtstagsfeier oder anderen Feierlichkeiten. Immer wenn es ans Essen geht und deutlich mehr Menschen als sonst an einem Tisch sitzen und zusammen essen, geht es in die Entscheidungs-Findungsphase, welches Menü zubereitet werden soll.

 

Traditionelle Menüs

Es gibt viele traditionelle Rituale in Deutschland. So essen an Silvester besonders viele Menschen Fondue oder Raclette und an Weihnachten kommt die Gans oder der Kartoffelsalat mit Würstchen auf den Tisch. Allerdings brechen diese traditionellen Menüs mehr und mehr ein und viele suchen nach etwas kreativerem, was aber nicht minder interessant und festtagstauglich ist.

Was macht das Festtagsmenu aus?

Idealerweise handelt es sich um ein Menü, das einzigartig ist, das Essen zelebriert und etwas Besonderes ist. Dadurch erinnert man sich gerne daran zurück und es gibt einen krönenden Abschluss für einen besonderen Tag. Auf der Suche nach Zubereitungsmöglichkeiten die einerseits einfach – denn man will ja nicht den ganzen Tag in der Küche statt bei den Gästen sein – andererseits aber auch etwas einzigartiges und gemeinschaftliches sind, bin ich auf Elektrogrills gestoßen.

 

 

Das interessante daran ist, dass mit bei meiner Recherche und Suche nach einem Elektrogrill Test auch wieder die altbekannten Tisch-Elektrogrills untergekommen sind, die ich zwar aus meiner Kindheit kannte, aber ewig nicht mehr benutzt hatte. Meines Erachtens nach eignet sich dieses Utensil insbesondere in der kälteren Jahreszeit, wenn die Grillsaison längst vorbei ist, denn dadurch wird das Menü automatisch zu einem speziellen Ereignis und es sind alle Gäste bei der Zubereitung direkt beteiligt, ähnlich wie es beim traditionellen Fondue oder Raclette der Fall ist.

Zubereitungsideen

Als ich im Testbericht zu den Elektrogrills sah, wie preiswert bereits gute und empfehlenswerte Modelle sind, entschloss ist mich dazu, gleich zwei zu bestellen, denn wir feierten mit etwa acht Leuten, sodass es mit einem kleinen Grill zu knapp hätte werden können.

Der Vorbereitungsaufwand sollte so gering wie möglich sein, so entschloss ich mich, mit dem Gerät ähnlich umzugehen wie mit einem heißen Stein. Es wurden die Rohzutaten gekauft (Fleisch, Gemüse, Pilze) und in Schälchen aufgeteilt. Dazu gab es Gewürze, einige Fertig-Dips und Beilagen wie Pommes Frites, Kartoffeln und Rosenkohl, was auf einem Stövchen warm gehalten wurde.

Dann konnte jeder nach Belieben direkt am Tisch sein Essen portionsweise zubereiten und wir feierten und zelebrierten die Mahlzeit an sich, sodass es ein rundum gelungener Abend wurde.

Ein paar Hinweise zum Elektrogrill im Allgemeinen

Da ich mich im Vorhinein ausgiebig mit dem Thema befasst hatte fiel mir schnell auf, dass es neben den bekannten Marken auch viele Noname-Hersteller und auch sehr viele extrem günstige Modelle gibt. Allerdings habe ich mich letztendlich für ein gesundes Mittelmaß hinsichtlich des Preises entschieden, denn sehr günstige Modelle sind preisgünstig produziert und man weiß vorher nie, an welcher Stelle hier gespart wurde.

Wenn es die Thermosicherung ist und das Gerät am Abend mehrfach ausfällt, kann es ärgerlich werden. Einige Kunststoffmodelle haben sogar die Angewohnheit, im stundenlangen Dauerbetrieb anzuschmelzen – ebenfalls unappetitlich. Es sollte hier daher nicht am falschen Ende gespart werden, wenn es ein gelungener Abend werden soll.

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